Die Schutzgebühr für Hunde variiert je nach Tierheim, Alter, Rasse und Gesundheitszustand des Hundes. Als grobe Orientierung liegt sie meist zwischen 150 € und 400 €. Damit sind in der Regel Impfungen, Mikrochip, Entwurmung und Kastration abgedeckt. Kontaktiere das Tierheim direkt für die genauen Gebühren.
Auf jeden Fall! In Tierheimen gibt es regelmäßig Rassehunde zur Vermittlung — von Labrador Retrievern und Deutschen Schäferhunden bis hin zu Terriern und vielen weiteren Rassen. Auf Balu kannst du ganz einfach nach Rassegruppen filtern und deinen perfekten Begleiter aus Hunderten von Tierheimen entdecken.
Zunächst suchst du dir einen Hund aus, der zu deinem Lebensstil passt. Dann kontaktierst du das Tierheim, um einen Besuch zu vereinbaren. Die meisten Tierheime bitten dich, einen Fragebogen auszufüllen und vereinbaren eventuell einen Hausbesuch. Nach der Zusage unterschreibst du den Adoptionsvertrag, zahlst die Schutzgebühr und nimmst deinen neuen Hund mit nach Hause.
Überlege dir deine Wohnsituation, deinen Tagesablauf und dein Aktivitätslevel. Hunde brauchen regelmäßige Spaziergänge, Erziehung und tierärztliche Versorgung. Denke über die Größe und das Energielevel nach, das zu deinem Lebensstil passt. Wenn du Vollzeit arbeitest, überlege, ob der Hund allein bleiben kann oder eine Betreuung möglich ist.
Die Schutzgebühr deckt tierärztliche Kosten wie Impfungen, Kastration, Mikrochip und Entwurmung ab, die das Tierheim bereits übernommen hat. Sie hilft auch, Spontanadoptionen zu vermeiden und stellt sicher, dass der Adoptierende es ernst meint. Die Gebühr ist kein Kaufpreis — sie unterstützt das Tierheim bei seiner Arbeit für weitere Tiere.